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Es war einmal

Irgendwann wird es hier mal die Dinge zu lesen geben, die ich geschrieben habe als ich zwischen 10 und 17 Jahre war.
Von kleinen Geschichten bis hin zu Wörtern, die irgendwo einen tieferen Sinn ergeben.
Manches sagt einiges aus, Anderes ist einfach nur zur Unterhaltung und wieder Anderes ergibt einfach so wenig Sinn, dass man sich fragt - Was soll das?

Allerdings möchte ich auch noch sagen, dass seitdem einiges irgendwie anders ist. Nicht das hier einige schockiert sind, denn vieles davon handelt direkt oder indirekt vom Tod, Trauer oder Sehnsucht nach Dingen.
Seit nicht schockiert, fragt nicht nach dem "Warum?" und denkt daran, dass alles (was in dem Bereich steht!) absolut nicht mehr aktuell ist.

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Das kleine Licht

Das Leben ist ein Spiel,
jeder ist selbst die Hauptrolle.
Doch ich bin sie nicht,
in meinem Leben.

Du bist sie darin,
jeden Tag bei mir.
Die Hauptrolle bist Du für mich,
doch was bin ich?

Das kleine Licht,
was immer auf Dich scheint,
nie etwas heller, immer dunkler,
das bin ich.

Deine Rolle wird immer wichtiger,
ohne Dich kann ich nicht existieren.
Doch Du versuchst Dich zu befreien,
aus der Hauptrolle, die mich am Leben hält.

Es scheint Dir ganz egal,
was mit mir passieren wird.
Du nimmst tatsächlich in Kauf,
dass, wenn Du Dich befreist, ich sterben muss.

Das kleine Licht,
es wird immer dunkler.
Doch kommt wirklich der Tag,
an dem Du es zum erlöschen bringst?

Kann ich sogar ohne Dich,
mein Leben weiterleben?
Glücklich? Zufrieden?
Selbst als Hauptrolle?

Ich weiß es nicht,
doch wenn Du mich erlöschst,
dann sind wir beide endlich frei!

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Doppelspiel

Ist es das, das Einzigste,
was mich am Leben hält?
Mir den Grund zum Verzweifeln nimmt?
Ich sage mir, ich tue es nicht,
diesmal nur in Maßen.
Doch am Ende waren es wieder Massen,
für die könnte ich mich hassen.
Durch die Massen, verliere ich den Verstand,
ich drehe durch, denke an nichts,
nur an das Eine.
Hemmungslos, Sorgenfrei, Erregt,
ich kann nicht anders.
Ich sehe Ihn, er sieht gut aus,
wer ist er?
Ich weiß, es gibt jemand,
ich habe ein schlechtes Gewissen.
Bin ich ein böser Mensch,
sind wir so, auch wenn wir nicht so wollen?

Ich habe es oft getan,
öfter als gesagt, öfter als gewollt.
Ich weiß nicht was ich tue,
ich tue es einfach, denke nicht.
Denke an gar nichts, will an nichts denken,
an nichts denken müssen.
Ich gewöhne mich daran,
langsam macht es mir Spaß.
Ich will Ihm nicht weh tun,
will Ihn nicht verlieren,
muss Ihn aufgeben,
kann es nichts.
Ein langer Blick, ein Lächeln,
der erste Kuss, die erste Berührung,
ich vergesse Ihn. Denke an Nichts.
Ich weiß, es wird wieder so sein,
wieder einer mehr, wieder betrogen.
Ich lüge, ich betrüge,
ich trinke, ich hasse.
Ich liebe, ich brauche,
ich kann nicht ohne Ihn, mit Ihm.
Was wird jetzt sein,

was wird das nächste Mal sein?




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